Von der Hand in den Mund- Essen ist Gefühlssache
Babies essen fast alles. Zumindest wandert fast alles, was der Kleine in die Finger bekommt in den Mund. Experten lassen wissen, dass die Nerven im Mund viel besser ausgebildet sind als an den kleinen Händen.
Successive wird die Nahrung unseres kleinen Mannes von HA Pré Milch auf Brei umgestellt. Mittags gibt es selbstgekochten Möhrchenbrei und abends ist die gematschte Banane dran. Wenn ich sein gieriges “mundaufreissen” richtig deute, schmeckt es ihm vorzüglich. Zumindest kommt nicht ein Happs vom leckeren Brei freiwillig wieder aus seinem Mund heraus. Und natürlich schaut der kleine Herr auch sehr enttäuscht, wenn seine Mama den Löffel sauberschleckt. Das ist MEINS! scheinen seine Augen zu sagen. Die kleinen Hände tasten unkontrolliert in Mamas Richtung. Noch scheint er sich der Einsatzmöglichkeiten seiner Gliedmaßen nicht vollends bewusst zu sein, aber er versucht immer wieder etwas mit den kleinen Ärmchen anzustellen und mit seinen Fingerchen zu greifen.
So bekommt er mit der Zeit immer mehr Brei zu essen, aber mindestens 3 Milchmahlzeiten sind einfach Pflicht. Hierbei ist es egal ob die Milch von der Mama oder aus der Flasche kommt.
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Schlagwörter: Banane, Brei, Hände, Milch, Mund, Nahrung
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geschrieben am:
6. April 2010 – 21:22 Uhr
Die “Orale Phase” ist ja nicht umsonst so berühmt
Babys “ertasten” in dieser Phase Formen und Volumen von Objekten mit der Zunge. Es geht also nicht um das reine “Wie schmeckt die blaue Rassel – oh ähnlich wie der rote Elefnat”