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Baby- Matratze für das Kinderbett
Kaum angeschafft, ist das Kind auch schon wieder zu groß dafür. Ein mannigfaltig nutzbarer Satz im Leben von Eltern mit jungem Nachwuchs. Heute betrifft es das Schlafutensil unseres Sohnes. Der Stubenwagen ist Junior offenbar zu klein geworden.
Während der fortwährenden Testläufe seiner Gliedmaßen stößt er mit selben immer wieder an die Wände des Stubenwagens. Nun ist das nicht nur schädlich für die Gesamtverfassung des Schlafgefährts sondern auch extrem ungünstig wenn der kleine Racker gerade einschlafen wollte. Er wird wieder wach ⇒ findet das nicht toll ⇒ beschwert sich lautstark.
Sein Kinderbett ist bereits gekauft und wartet auf seinen Nutzer. Aber noch haben wir keine Matratze. Wir konnten aber über den Katalog von Baby Walz einige Ideen sammeln und werden für den Kleinen jetzt einfach eine bestellen. Sie sind herzlich eingeladen, sich ebenfalls einen Überblick über das Angebot von Baby Walz zu verschaffen.
Natürlich berichten wir hier über die Erlebnisse und Ergebnisse des Kaufs der Matratze und der “Akzeptanzstudie” durch den kritischsten aller Tester: Der betroffene Nutzer!
20.11.2009 – bereits einen Monat bekindet
Hallo Freunde und Feinde,
Kinder wie die Zeit vergeht. Es ist der 20.11.2009 Unser Sohn ist jetzt einen Monat alt- also noch ein Baby. Höchste Zeit für ein erstes Résumé. Der kleine Mann ist knapp 10cm gewachsen und hat gut ein Kilo zugelegt. Sollte er seine Wachstumsrate beibehalten… naja… das kann sich jeder selbst ausrechnen.
Gebadet wird 2x in der Woche beziehungsweise alle 3 Tage. Tägliche Spaziergänge sind auch selbstverständlich. Mama und Kind sind schon gut aufeinander eingestellt. Ich bin nach einem zweiwöchigen Urlaub wieder arbeiten und kämpfe irgendwie jeden Tag dagegen, meinen Sohn erst zu nachtschlafender Stunde wiederzusehen. Junior erwartet sein Essen tagsüber mittlerweile im 3 Stunden- Rhythmus und schläft in den Nachtphasen auch schon mal 5- 6 Stunden. Das ist ein Genuss.
Bis er aber zur Nachtruhe kommt vergeht immer einige Zeit. Auf Anraten der Hebamme fütterten wir ihn an einer festen Stelle: im Wohnzimmer. Es hat viele Vorteile. Wir können die “Essecke” einrichten und vorbereiten. Für unseren kleinen Racker heisst das Planungssicherheit. In die Ecke befördert- mit dem Sabberlatz um den Hals- JETZT GIBT’S HAPPA HAPPA! Aber das wird nachts zum Problem. Vom Wohnzimmer bis ins Schlafzimmer sind ein paar Meter zu überbrücken. Der Wechsel der Temperatur und der Beleuchtung bringen ihn gerade nachts dazu, unruhig zu werden und wieder aufzuwachen. Bis er dann wieder einschläft kann also wieder eine gute Stunde vergehen, denn der Herr ist ja aufgekratzt und möchte bespaßt werden bis er wieder schläft.
Umstellung der Taktik!
Alle Mahlzeiten ab 18Uhr werden im Schlafzimmer gereicht. Hier ist er ab vom Trubel und in einer Ruhesituation. Das Licht ist entsprechend abgedunkelt. Da er während der Fütterung auch mal einschläft, muss er nicht mit vielen unterschiedlichen Beleuchtungen konfrontiert werden. Das hat den Vorteil, dass er sich auf seine Nacht- und Ruheumgebung einstellen kann und nicht rumlich umgebettet werden muss. Es klappt bereits sehr gut.
Unser Essenablauf in der Zusammenfassung:
• bis 18 Uhr Fütterung im Wohnzimmer
• ab 18 Uhr Fütterung im Schlafzimmer
• Verabreichung der ersten Hälfte der Nahrung ⇒ neue Windeln ⇒ Verabreichung der zweiten Hälfte der Nahrung
• Das Kind schläft anschließend wieder ein!
Klappt fast immer!