Archiv für die Kategorie „1. Lebensjahr“

Spielzeug für kleine Handyfans – garantiert strahlungsfrei

Kennen Sie das? Sie sitzen auf dem Sofa und haben Ihr Handy beim Wickel. Der Nachwuchs schaut ihnen zu. ER lässt sich nichts anmerken aber er hat längst einen Plan gefasst. Ihr Telefon ist in Kürze sein Telefon. Wie? Ihm fällt schon etwas ein.

Sobald Sie Ihr Telefon aus den Augen lassen können Sie sicher sein, dass sich Ihr Sprößling auf die Suche nach Möglichkeiten macht es zu bekommen. Um das zu verhindern hilft nur vorbeugen. Legt das Telefon nicht in Babys Reichweite und sorgt für ein passendes Ersatzspielzeug. Was gefällt einem Baby oder Kleinkind an Eurem Telefon? Erstens: Seine Mama oder sein Papa interessiert sich für das Teil. Zweitens: Es blinkt und glitzert und es bewegt sich was auf dem Bildschirm. Aber was ist denn ein geeignetes Ersatzspielzeug?

Das Chicco Fotohandy ist so ein Ersatz für Mamas oder Papas Handy. Damit ist der Nachwuchs zufrieden und kann sich sehr und immer wieder dafür begeistern.

kinderfreundliches Fotohandy von Chicco Zum Gerät selbst: Die Lautstärke an dem Spielzeug ist zwar nicht einstellbar, aber laut genug um gut hörbar zu sein – und leise genug um keinen Schaden in den Gehörgängen des Kindes zu verursachen.

Das ist wichtig, denn leider gibt es nur viel zu oft Spielzeug, dass laut genug ist um einen Hörsturz bei dem Kind auszulösen. – Kleiner Tipp zwischendurch: Kleben Sie einfach Pflaster über die Lautsprecher von zu lautem Spielzeug. So schützen Sie die Ohren ohne dem Kind das Spielzeug wegnehmen zu müssen. Das Telefon lässt sich ein und ausschalten. Wenn der Nachwuchs also in der Falle ist und schläft, kann das Teil ausgeschaltet werden. Die Fototaste an der Seite lässt die Bilder auf dem Display wechseln und sorgt so für einen immer neuen “Look”. Auf den Tastenreihen 1-2-3, 4-5-6, 7-8-9 werden unterschiedliche Melodien abgespielt. Bei Anruf annehmen, ablehnen und sprechen sorgen ebenfalls unterschiedliche Klingeltöne für ein kurzweiliges Spiel. Ein Vibrationsalarm ist auch enthalten- man will ja dem Mama- und Papatelefon in nichts nachstehen.

Ein schönes Spielzeug, dass hilfreich sein kann. Das Chicco-Fotohandy 66699 gibt’s bereits ab 10€ und macht Lust auf mehr.

Das fremdeln- ganz normal- aber warum nur?

Kennen Sie das? Ihr Kind möchte nur noch in Ihrer Nähe sein und wird scheinbar hysterisch wenn Sie Sich nur ein paar Meter wegbewegen? Ausser Sichtweite des Kleinen können Sie sich nahezu überhaupt nicht bewegen- denn das scheint die Hölle für Ihren Nachwuchs zu sein.

Warum das passiert ist völlig normal in dieser Phase des Lebens Eurer Liebsten. Die Kleinen entdecken die Welt um sich herum. Ihnen wird Stück für Stück klar, dass die Welt in der sie sich bewegwen riesig ist. Theoretisch könnten die Bezugspersonen (Mama, Papa oder die anderen direkten Bezugspersonen) ganz schnell weit weg sein.

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Los, bespaß’ mich!

Alles was das Baby will! Das scheint der Leitsatz in diesen Tagen zu sein. Wie sich Eltern benehmen, welch ausgefallene Fratzen sie machen oder welch’ skurrile Töne sie von sich geben- alles um den kleinen Menschen zum Lachen zu bringen. Und das funktioniert in diesen Tagen einfacher als man denkt.

Der kleine Mann juchzt und lacht schon bei der geringsten Bespaßung. Mit etwas über 6 Monaten erkennen die Kinder, dass sie etwas eigenes sind. Sie entwickeln jetzt ihre Identität.

Ab wehe, wenn dem Kleinen nicht genügend Beachtung zuteil wird. In einer beeindruckenden Konsequenz und mit einem Durchhaltevermögen, das seinesgleichen sucht gibt der junge Mann Töne von sich, die es den Eltern oder dem gescholtenen Babysitter schwer machen, sich auf etwas anderes zu konzentrieren.
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Von der Hand in den Mund- Essen ist Gefühlssache

Babies essen fast alles. Zumindest wandert fast alles, was der Kleine in die Finger bekommt in den Mund. Experten lassen wissen, dass die Nerven im Mund viel besser ausgebildet sind als an den kleinen Händen.

Successive wird die Nahrung unseres kleinen Mannes von HA Pré Milch auf Brei umgestellt. Mittags gibt es selbstgekochten Möhrchenbrei und abends ist die gematschte Banane dran. Wenn ich sein gieriges “mundaufreissen” richtig deute, schmeckt es ihm vorzüglich. Zumindest kommt nicht ein Happs vom leckeren Brei freiwillig wieder aus seinem Mund heraus. Und natürlich schaut der kleine Herr auch sehr enttäuscht, wenn seine Mama den Löffel sauberschleckt. Das ist MEINS! scheinen seine Augen zu sagen. Die kleinen Hände tasten unkontrolliert in Mamas Richtung. Noch scheint er sich der Einsatzmöglichkeiten seiner Gliedmaßen nicht vollends bewusst zu sein, aber er versucht immer wieder etwas mit den kleinen Ärmchen anzustellen und mit seinen Fingerchen zu greifen.

So bekommt er mit der Zeit immer mehr Brei zu essen, aber mindestens 3 Milchmahlzeiten sind einfach Pflicht. Hierbei ist es egal ob die Milch von der Mama oder aus der Flasche kommt.

Wenn die ersten Zähnchen kommen…

…hat das so einen kleinen Mann schon ziemlich aus der Bahn. Unser Junior ist in den letzten Tagen extrem bekümmerungsbedürftig. Noch in der letzten Woche konnte er eine Weile in seinem Laufstall liegen und war wunderbar damit beschäftigt, sich die bunten Figuren an seiner Spielbrücke anzuschauen.

In dieser Woche hat sich das Blatt gewendet. Er wird sofort unruhig, wenn seine Eltern nicht in sichtbarer Nähe sind. Selbst eine anderweitige Beschäftigung im Raum ist kaum möglich. Wir müssen immer in seinem Sichtfeld bleiben- ansonsten regt er sich sofort auf und tut das auch kund. Das ist bei der kräftigen Stimme unseres Sohnes nicht nur angenehm. Zwar beruhigt er sich schnell, sobald er wieder die volle Aufmerksamkeit geniesst, aber anderweitige Beschäftigungen sind nur dann möglich, wenn er gerade schläft.

Das kann ein deutliches Zeichen dafür sein, dass sich seine ersten Milchzähne ihren Weg durch den Kiefer bahnen. Er zahnt. In der Regel kommen die ersten Zähne aus dem Unterkiefer- dann folgt der Rest. Wir hoffen, dass er diese Tortour schnell überstanden hat. Leider versteht er den Hintergrund dieser Schmerzen noch nicht. So kann er rational nicht beruhigt werden. Man muss ihn trösten. Immer wieder, da er diese Schmerzen ja dauerhaft zu haben scheint.

Er übt das Essen von Brei weiterhin fleissig und nimmt die mittägliche Möhrchenmahlzeit weiterhin gerne an. Kein Widerstand sichtbar. Die guten Erfahrungen seiner ersten “festen” Mahlzeit waren also keine Eintagsfliege. Gut zu wissen. Jetzt müssen sich nur die Beisserchen langsam sehen lassen…

Pampers und Co. oder klassische Baumwollwindel?

Womit tue ich meinem Kind und meiner kleinen Familie den größeren Gefallen? Nehme ich Pampers und Co. oder doch lieber die klassische Baumwollwindel?

Ganz einfach. Wir nehmen Beides. Die Pampers bekommt das Baby umgeschnallt und die klassischen Baumwollwindeln eignen sich hervorragend als Sabbertücher. Ich will ehrlich sein. Ich hätte keinen Nerv, dem Kleinen die durchsuppenden Baumwollwindeln zu wechseln und diese Stinkbomben nach der Grobsäuberung auch noch zum auskochen zu geben.

Da lob’ ich mir die “Wunder der Neuzeit” die Einwegwindel von Herstellern wie Pampers. Trotz der immens hohen Preise und dem starken Aufkommen an Restmüll, erleichtern sie den Eltern das Leben und dem Neugeborenen einen einfachen Start ins Leben. Kritiker der Wegwerfwindel geben zu bedenken, dass es schwieriger ist die Kinder an den Topf zu gewöhnen. Weg von der Bequemlichkeit der Windel.

Diese Herausforderung kann aber ganz einfach gemeistert werden, indem man sich mit seinem Kind beschäftigt und ihm die Vorzüge eines normalen Toilettenganges vermittelt. Auch meine kleine Familie und ich werden uns dieser Herausforderung stellen und sie meistern.

Pampers oder Baumwollwindel

Elektrischer Flaschenwärmer- ein Pflichtgerät im Baby Haushalt

Ein elektrischer Flaschenwärmer war so ziemlich das Erste was wir uns zusätzlich zum Baby angeschafft haben. Er erleichtert den Tagesablauf immens. Stillende Mütter kennen die Herausforderungen in dieser Form vielleicht nicht. Sobald aber Nahrung zugefüttert wird, ist so ein Flaschenwärmer Gold wert.

Anfangsnahrung, wie HA PRE – Milch soll zusammen gemischt nicht länger als 1 Stunden stehen und darf kein zweites Mal erhitzt werden. Das Baby hat aber mittlerweile einen Ess-Zyklus von 4-5 Stunden erreicht. Wie hat man die Milch für das Baby also in der richtigen Temperatur und zur richtigen Zeit griffbereit? Mit einem elektrischen Flaschenwärmer.

Sie sind günstig und aus einem Haushalt indem Babynahrung zugefüttert wird nicht mehr wegzudenken. Richtig teuer sind sie auch nicht. Mit 15,00€ bis 20,00€ ist man bestens mit dem kleinen Helfer versorgt. Die Taktik ist folgende.

Das Wasser, mit dem das Milchpulver gemischt wird, wird einmal aufgekocht und dann im elektrischen Flaschenwärmer auf Temperatur gehalten. Kurz vor der Fütterung wird das Milchpulver eingemischt. So hat man die Mahlzeit schnell hergerichtet und immer Wasser in der richtigen Temperatur vorrätig. Auch die Milch steht sich nicht ab, sondern ist immer frisch zubereitet.

Wir haben günstig einen gebrauchten NUK Flaschenwärmer bei eBay ersteigert und dafür insgesamt nur 5,00€ bezahlt. Das Beste ist schlicht und einfach, dass auch in einen NUK Flaschenwärmer eine Philips AVENT Flasche hinein passt.

NUK Babykostwärmer Flaschenwärmer- auch für AVENT-Flaschen von Philips

Die Schippe als Druckmittel- Mimik und Botschaften

Jetzt, nach drei Monaten darf ich ruhig behaupten, dass Sohnemann seine Mimik ganz gezielt einsetzt. Das lächeln sagt: “Das gefällt mir, mach weiter!” Im Gegensatz dazu schiebt er die Unterlippe hervor und kneift die Augen zusammen, wenn ihm etwas nicht gefällt. Diese Schippe zieht er noch völlig unbewusst und ohne jedes taktische Kalkül.

Kinder sagen halt die Wahrheit. Trotzdem er noch nicht spricht, macht er seine Bedürfnisse und Gefühle schon sehr deutlich sichtbar und interpretierbar. Es ist einfacher geworden. Das Denken übernimmt das Baby mittlerweile selbst und teilt seine Ergebnisse offen über seine Mimik und das Babygebrabbel mit.

Der Kurze ist auch noch leicht zu beeindrucken. Eine Grimasse, und ein paar Sätze und er fühlt sich pudelwohl. Er möchte halt wahrgenommen werden. Das ist bei dem Kleinen Mann auch kein Problem. Nur die Zeit leidet ein wenig darunter. Aber auch das ist kein Problem, wenn man nur den richtigen Familien- und Freundeskreis hat.

Grins weiter kleiner Mann- grins weiter!